Website-Monitoring

Überwachen Sie Verfügbarkeit, Ladezeit und SSL-Zertifikate Ihrer Websites — und werden Sie sofort benachrichtigt, wenn etwas nicht stimmt.

Website zur Überwachung hinzufügen

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Monitoring öffnen

Im Dashboard-Menü auf Monitoring klicken.

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„Website hinzufügen" klicken

Den Button „+ Website" oben rechts anklicken.

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URL und Intervall eingeben

Tragen Sie die vollständige URL ein (z. B. https://example.com) und wählen Sie das Prüfintervall:

  • 1 Minute — für kritische Produktiv-Systeme
  • 5 Minuten — Standardwert, für die meisten Websites geeignet
  • 15 / 30 Minuten — für weniger kritische Seiten
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Fertig — Monitoring läuft sofort

Nach dem Speichern startet die Überwachung unmittelbar. In der Übersicht sehen Sie den aktuellen Status (✓ Erreichbar / ✗ Nicht erreichbar) und die Antwortzeit.

Was wird gemessen?

  • Verfügbarkeit (Uptime) — Ist die Website erreichbar? HTTP-Statuscode 2xx = OK
  • Antwortzeit — Wie lange dauert die erste Serverantwort? (in Millisekunden)
  • SSL-Zertifikat — Ist es gültig? Wann läuft es ab?
  • Uptime-7d — Prozentualer Anteil der erfolgreichen Checks in den letzten 7 Tagen

E-Mail-Sicherheit mitprüfen

Beim Anlegen (oder später auf der Detailseite) können Sie die E-Mail-Sicherheit der Domain mitprüfen lassen (ab Monitor Basic): SPF, DKIM, DMARC, MTA-STS und mehr, mit Bewertung und fertigen Korrektur-Vorschlägen. Die DMARC-Berichte der Empfänger werten wir zusätzlich unter „E-Mail-Berichte“ aus. Mehr dazu in der Anleitung E-Mail-Sicherheit und DMARC-Berichte.

Mit einem Server verknüpfen: Ursache auf einen Blick

Läuft die Website auf einem Server, den Sie mit dem Server-Agenten überwachen, können Sie beides verknüpfen (beim Hinzufügen oder auf der Detailseite unter „Server“). Fällt die Website aus, zeigen Mail, Chat, Webhook und die Detailseite die mögliche Ursache aus dem Zustand des Servers: Server offline, kürzlich neu gestartet, ausgefallene Dienste (z. B. MariaDB), sehr hoher Arbeitsspeicher, volle Festplatte oder hohe Last. Umgekehrt nennt ein Server-Alarm die gerade betroffenen Websites, und die Server-Seite listet alle verknüpften Websites. Mit einem eigenen KI-Modell oder dem lokalen Modell im KI-Kontingent kommt in der Alarm-Meldung ein kurzer KI-Hinweis dazu (eine Vermutung, ausdrücklich keine Gewissheit).

Subdomain-Überwachung (ab Monitor Business)

Auf der Detailseite einer Website (Menüpunkt „Subdomains“) lässt sich die Subdomain-Überwachung einschalten, für verifizierte Domains ab Monitor Business und in Agentur Pro. Wir suchen täglich nach Subdomains der Domain (gängige Namen per DNS und Einträge aus den Certificate-Transparency-Logs) und melden jede neue per Alarm und Webhook subdomain.discovered: vergessene Test- oder Staging-Server, unerwartete Dienste, mögliche Übernahmen. Der erste Lauf legt nur die Basis der bereits bekannten Subdomains an; danach ist jede neue ein Hinweis. Das einmalige Werkzeug „Subdomains“ unter Tools bleibt für alle Pakete verfügbar.

Die gefundenen Subdomains stehen in einer Tabelle (suchen, sortieren, nach Status filtern) mit Ziel (IP-Adresse oder CNAME), dem Hostnamen des Zielservers (Reverse-DNS, soweit der Anbieter ihn pflegt), der Art des Fundes (A, AAAA, CNAME oder „nur Zertifikat“ bei Namen ohne DNS-Eintrag), dem ersten Auftreten und dem Status (neu, aktiv, kein DNS-Eintrag). So lässt sich auf einen Blick erkennen, welche Subdomain auf welchem Server läuft.

Was wir finden und was nicht: Es zählt der Name, nicht der Server, auf den er zeigt — Subdomains auf ganz anderen Servern werden genauso erkannt. Gefunden werden gängige Namen (www, mail, dev, staging, vpn, api …) mit A-, AAAA- oder CNAME-Eintrag sowie jeder Name, für den ein öffentliches Zertifikat ausgestellt wurde (Certificate Transparency). Nicht gefunden werden Subdomains mit ausgefallenem Namen, die weder in unserer Namensliste stehen noch ein Zertifikat haben, und rein interne Namen. Bei einem Wildcard-DNS-Eintrag (*.domain) zählen Namen, die nur über diesen Eintrag antworten, nicht; neue Subdomains erkennen wir dann an eigenen DNS-Einträgen und Zertifikaten. Wir lesen keine DNS-Zone vom Server aus — die Erkennung ist eine Hilfe, keine vollständige Bestandsaufnahme.

Status-Anzeige verstehen

Erreichbar Website antwortet mit HTTP 2xx, Antwortzeit im Normalbereich
Langsam Website antwortet, aber mit erhöhter Antwortzeit (> 3 Sekunden)
Nicht erreichbar Keine Antwort, Timeout oder HTTP-Fehler (4xx/5xx)

Benachrichtigungen bei Ausfall

Wenn eine Website nicht mehr erreichbar ist, werden Sie sofort per E-Mail (und optional per Slack/Teams/Discord) benachrichtigt. Ebenso bei Wiederverfügbarkeit — so wissen Sie, wann das Problem behoben ist.

Benachrichtigungen konfigurieren →

Prüfintervall je nach Plan

Das Prüfintervall bestimmt, wie oft Ihre Website getestet wird. Je nach Plan stehen unterschiedliche Intervalle zur Verfügung:

PlanMin. Intervall
Monitor Free5 Minuten
Monitor Basic1 Minute
Monitor Pro1 Minute
Monitor Business1 Minute (Websites werden höchstens im Minutentakt geprüft)

Das Intervall lässt sich beim Hinzufügen einer Website oder nachträglich in der Detail-Ansicht anpassen. Gesperrte Intervalle werden ausgegraut angezeigt.

Website-Detail-Ansicht

Klicken Sie in der Übersicht auf den Namen einer Website, um die Detail-Ansicht zu öffnen. Im Kopf der Karte stellen Sie das Prüfintervall ein (gesperrte Werte sind im Paket nicht enthalten) und öffnen die Benachrichtigungen oder löschen die Website. Ein Seitenmenü gliedert die Ansicht:

  • Übersicht — Ampel-Kacheln für Status, Uptime (7 Tage), Antwortzeit, SSL-Zertifikat und Domain-Ablauf (der farbige Rand zeigt auf einen Blick, ob alles in Ordnung ist), dazu das Antwortzeit-Diagramm (1h / 6h / 24h / 7d / 30d) und der Uptime-Kalender der letzten 30 Tage (grün = 100 %, orange = teilweise, rot = Ausfälle)
  • Zertifikat & DNS — SSL-Details (Aussteller, Gültigkeit, Ablaufdatum) und aktuelle A-, AAAA-, MX- und NS-Records (live abgefragt). Bei Domains, deren Registry kein Ablaufdatum veröffentlicht (z. B. .de), steht bei der Domain-Kachel „Beim Registrar prüfen“
  • Inhalt & Ports — Suchtext (Keyword) und Ports
  • Spam-Listen (Blacklist) — Status „In Ordnung“ oder „Gelistet“ und eine Tabelle aller geprüften Listen mit Ergebnis
  • E-Mail-Sicherheit — Bewertung von SPF, DKIM, DMARC, MTA-STS, TLS-RPT und DNSSEC mit fertigen Korrektur-Vorschlägen (in Ihrer Sprache)
  • Prüfverlauf — Tabelle der Einzelprüfungen mit Status, Antwortzeit und HTTP-Status

SSL-Zertifikat-Warnung

EMPEDIAcloud warnt Sie automatisch, wenn ein SSL-Zertifikat innerhalb von 30 Tagen abläuft — und erneut bei 7 Tagen. So vermeiden Sie unerwartete HTTPS-Ausfälle.

Tipp: Überwachen Sie nicht nur die Startseite, sondern auch kritische Unterseiten wie den Checkout, das Login oder die API — diese können ausfallen, während die Startseite noch erreichbar ist.

Öffentliche Status-Seite

Sie können eine öffentlich zugängliche Status-Seite für Ihre Kunden einrichten, die den Live-Status aller überwachten Websites zeigt — ohne Login. Ideal für Agenturen und SaaS-Anbieter.

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Status-Seite erstellen

Im Monitoring-Bereich unter „Status-Seiten" auf „Neue Status-Seite" klicken.

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Titel und Slug vergeben

Der Slug bestimmt die öffentliche URL: __APP_DOMAIN__/status/ihr-slug

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Seite teilen

Die URL können Sie an Kunden, ins Impressum oder in Ihre Dokumentation einfügen. Kein Login erforderlich.